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Verein der Münzen-, Ansichtskarten- und Briefmarkenfreunde
Donaueschingen-Blumberg e.V. gegr. 1921
 

NEU UND AKTUELL                                                                    


Meldung vom 25.10.2020                                                                                                           


Meldung vom 21.10.2020                                                                                                      


Deutsche Post

Test mit neuer Entwerter-Tinte in drei Briefzentren

(DP-PR/pcp) Die Deutsche Post wird ab dem 16. November in drei Briefzentren (Bayreuth, Frankfurt a.M. und Hagen) eine neue – blaue – Entwerter-Tinte testen. Diese wird nach Angaben der Post in verschiedenen Entwerte-Maschinen für unterschiedliche Briefformate für einen Zeitraum von vier Wochen getestet. Ziel des Tests ist eine weitere Optimierung in den Bereichen Lesbarkeit und Entwertungsverfahren.

Philatelisten können ihre mit Briefmarken versehenen Sendungen (Ganzsachen) mit einem frankierten Briefumschlag an das betreffende Briefzentrum senden. Auf dieser Sendung ist das jeweilige Briefzentrum mit der nachfolgenden Anschrift und dem Hinweis „Sammlerservice – Blaue Tinte“ anzugeben.

 

Für Druckstempel Standard-/Kompaktbriefe
Deutsche Post AG
NL BRIEF Bayreuth
„Sammlerservice – Blaue Tinte“
Am Briefzentrum 1
95448 Bayreuth

 

 

Für Tintenstrahlentwertung Groß-/Maxibriefe
Deutsche Post AG
NL BRIEF Hagen  
„Sammlerservice – Blaue Tinte“
Buschmühlenstr. 18
58093 Hagen

 

 

Für Tintenstrahlentwertung Standard-/Kompaktbriefe
Deutsche Post AG
NL BRIEF Frankfurt              
„Sammlerservice – Blaue Tinte“
Gutleutstr. 340-344
60327 Frankfurt

Quelle: BDPh

 


Meldung vom21.10.2020                                                                                                      


Briefmarke zum "Tatort" - Jubiläum


Die Deutsche Post würdigt den ARD "Tatort" zum 50. Jubiläum mit einer Sondermarke. Ab dem 2.11.2020 werde es die 80 Cent Briefmarke geben. Darauf zu sehen: Das typische "Tatort"-Fadenkreuz, kombiniert mit dem bis in die 90er Jahre üblichen Testbild der ARD.

Quelle: Schwabo


Meldung vom 29.07.2020                                                                                                                                                                                                      

Deutsche Post vor großer Änderung: Briefmarken könnten künftig überflüssig werden

Vielen Verbrauchern ist das Aufkleben von Briefmarken beim Versand von Post ein lästiges Beiwerk. Eine geplante App der Deutschen Post könnte den Vorgang nun jedoch schon bald ersetzen.

Die Deutsche Post plant offenbar, dass der Zwang zum Briefmarken-Kleben bei Postversand künftig ad acta gelegt wird, was viele Verbraucher sicher freuen dürfte.
Eine App, die sich offenbar in Planung befindet, soll dafür sorgen, dass das Porto auch ganz einfach per App bezahlt werden kann.

Deutsche Post: Porto mit App statt per Briefmarke bezahlen

Wer keine Briefmarke zur Hand hat, soll künftig auch ohne Aufpreis die Sendung mit dem Handy frankieren können. Dabei generiert die App einen mehrstelligen alphanumerischen Code, der dann rechts oben auf den Brief oder die Postkarte geschrieben wird.
Dieser Code wird von Kameras in den Sortieranlagen der Post erfasst und dann ausgewertet.
Erst vor kurzem hat die Deutsche Post in Kooperation mit den E-Mail-Anbietern GMX und Web.de eine spannende Neuerung angekündigt: Dank eines weltweit einzigartigen Services können Kunden per E-Mail über Briefe, die im heimischen Briefkasten eingeworfen werden, informiert werden.

Quelle: chip.de

ööö

Versuche Versuche gab es schon2008. Code wurde per SMS zugeschickt. Hier eine Karte vom 18.08.2008. Start war am 15.08.2008 (klick aufs Bild, zur größeren Darstellung)


Meldung vom 02.07.2020                                                                                                                                                                                                          


"Sachsendreier" wird 170 Jahre alt


Sachsendreier



Am 29. Juni 1850 erblickte der "Sachsendreier" das Licht der Druckerei. 1863 wurde schon über die ersten Fälschungen berichtet.

"Unter den fast nicht erschwinglichen Marken ist sie die erschwinglichste"

Vom 29. Juni 1850 - 31. Juli 1851 wurden 500 000 Stück gedruckt. Am 10. Dezember 1851 wurden die restlichen 36882 Stück in Leipzig verbrannt.  Heute gibt es noch 3000 - 3500 Stück. (Bild: BING BILD)


Meldung vom 24.06.2020                                                                                                                                                                                                        



Der Schneider von Ulm auf einem Sonderstempel




Meldung vom 21.06.2020                                                                                                                                                                                                               


 

Stockacher Briefmarke startet bei Auktion mit Gebot von 100.000 Euro

 

                                                                                                                                  (Foto: Heinrich Köhler)

Meldung vom

Für den Laien sieht die Briefmarke „Stockach-Provisorium“ erstmal ziemlich unspektakulär aus — aber das kleine Stückchen Papier soll bei einer Auktion Ende Juni mit einem Anfangsgebot von 100 000 Euro an den Start gehen.

Ausgerichtet wird der Verkauf vom Briefmarkenauktionshaus Heinrich Köhler im hessischen Wiesbaden, versteigert wird eine Briefmarkensammlung des ehemaligen Tengelmann-Chefs Erivan Haub.

Das „Stockach-Provisorium“ sei eines der Highlights der diesjährigen Auktion und habe mit 100 000 Euro auch den höchsten Startpreis, sagte ein Sprecher des Auktionshauses. Die Marke mit dem Motiv in blassem Rosa sei 1867 herausgegeben und ein Brief mit dem nun angebotenen Exemplar am 22. Januar 1868 nach Stockach gesendet worden.

Aber warum ist die Briefmarke so besonders? Sie stamme aus einem Bogen, der versehentlich ohne Zähnung an das Postamt in der Stadt im heutigen Kreis Konstanz ausgeliefert worden sei, sagte der Sprecher weiter. „Deshalb musste sie umständlich mit der Schere aus dem Schalterbogen geschnitten werden.“

Auch die Geschichte hinter dem Brief ist kurios: Ein Unternehmer aus Stockach hatte damals einen säumigen Zahler aus der Nähe von Freiburg ausfindig machen wollen. Seinem Antrag legte er einen vorfrankierten Umschlag bei, der etwas später aus Freiburg zurückgeschickt wurde. Ob sich der Aufwand für den Unternehmer gelohnt hat und er die Schulden dadurch eintreiben konnte, ist allerdings nicht bekannt. Heute gilt das „Stockach-Provisorium“ nach Angaben des Auktionshauses als eine der großen Raritäten der altdeutschen Philatelie.

Deutsche Presse-Agentur

29.05.2020

Meldung vom 29.05.2020                                                                                                                                                                                                              

Briefmarke zur 900 Jahrfeier Freiburg

Freiburg 900 Jahre



Meldung vom 12.05.2020                                                                                                                                                                                    

Onlineseminare des BDPh

Die Corona-Krise bringt jede Menge Veränderungen mit sich. Man kann sich nicht mehr treffen und Vereinsabende, Tauschbörsen und Ausstellungen fallen ins Wasser. Die Corona-Krise hat aber auch eines mit sich gebracht: Einen enormen Zuwachs an digitaler Kommunikation. Es wird geskypt, mit Facetime telefoniert, Teams-Meetings organisiert und ganze Vereinsabende mit Zoom organisiert. Rund um den Globus, ob in Indien, den USA oder in Grossbritannien sind in kürzester Zeit Online-Seminar-Reihen rund um unser Hobby Philatelie aus dem Boden gestampft worden. 

Da will der BDPh nicht hintenanstehen und hat in kürzester Zeit die BDPh-Online-Seminar-Reihe auf die Beine gestellt. Ab sofort gibt es nahezu wöchentlich entweder samstags oder mittwochs jeweils von 16 bis 17:30h ein Online-Seminar zu einem philatelistischen Thema. 

Die Seminare werden mit Hilfe der Software-Plattform «ZOOM» durchgeführt, die nur eine kleine Installation erfordert und kostenfrei ist.

Das aktuelle Seminarprogramm findet sich immer auf der BDPh-Homepage unter www.bdph.de/onlineseminare (ab Mo. 11.05.2020). Hier werden dann später auch die Links zu den bereits durchgeführten Seminaren zu finden sein, so dass jeder sich die Seminare auch nachträglich anschauen kann. Auf der Seite findet man auch Hinweise für die Installation von ZOOM sowie die Verhaltensregeln für die Teilnehmer.

Für die Teilnahme am Seminar ist eine Anmeldung im Voraus notwendig. Die Links für die Anmeldung zu jedem Seminar findet sich auf der BDPh-Homepage



Meldung22.03.2020                                                                                                                                   

Informationen vom Mobilen Beratungsdienst des LV Südwest

Im Bereich Tübingen hat ein Geschäftsmann eine größere Menge der Dauerserie „Buschwindröschen“ – Rollenmarken - selbstklebend zu 155 Cent über das Internet bestellt. Als die bestellte Ware bei ihm eintraf, wurde er doch etwas stutzig. Kam doch die Lieferung aus Osteuropa. Der Mann hat sich dann bei der Polizei selbst angezeigt. Denn, wer Hehlerware bezieht, macht sich strafbar.

Die Marken hatten folgende Merkmale:


FALSCH: blaue Fluoreszenz                                    ECHT: gelbliche Fluoreszenz

FALSCH: Laserdruck                                                 ECHT: Odr.

FALSCH: von Hand zugeschnittene Trägerfolie   ECHT: schmale und gerade Trägerfolie  

Bei der Zähnung konnten keine Unterschiede festgestellt werden.


Das sind Fälschungen zum Schaden der Post.

D.H.Friedt


Meldung vom 12.03.2020                                                                                                                                                   


Durch den Coronavirus fallen im Moment viele Tauschtage aus. Aktuelle Daten finden Sie auf der Homepage des LV Südwest


https://www.briefmarken-suedwest.de

 

Meldung vom 28.02.2020                                                                                                                                                     


Briefmarkenausgabe von Österreich zum Brexit.


Meldung vom 23.01.2020                                                                                                                                                         


v.l.n.r. 1. Vorsitzender Jens Buckenberger, Schatzmeister Jürgen Beck, Schriftführerin Brigitte Metzger


Generalversammlung 2020, neuer Vorstand, Jubiläum steht an


Zur ihrer jährlichen Generalversammlung luden die Briefmarkenfreunde Donaueschingen - Blumberg e.V. am 18. Januar im Hotel Hirschen in Blumberg ein. Der erste Vorsitzende Jens Buckenberger gab seinen Tätigkeitsbericht für das 98. Vereinsjahr ab. Auch wenn das Sammeln von Briefmarken nicht mehr an erster Stelle bei der Jugend steht, konnte er von einer soliden Vereinsarbeit berichten. Bei den monatlichen Versammlungen wurden Vorträge über das gesamte Spektrum der Philatelie gehalten. Besonderen Dank ging an die Mitglieder die diese Abende vorbereiten. Auch der alljährliche stattfindende Großtauschtag in Donaueschingen wird von der gesamten Sammlerschaft im süddeutschen Raum angenommen. Auch der Leiter der Münzgruppe, Hubert Obergfell, berichtete über die Aktivitäten der Münzsammler. Hier steht an erster Stelle der Gedankenaustausch beim monatlichen Stammtisch der Münzenfreunde. Über eine solide Grundlage der Finanzen berichtete der Schatzmeister Jürgen Beck. Die Kassenprüfer bescheinigten eine einwandfreie Kassenführung. So stand auch einer Entlastung des Vorstandes nichts mehr im Wege. Bei den anschließenden Neuwahlen gab es folgende Ergebnisse. 1. Vorsitzender : Jens Buckenberger, 2. Vorsitzender und Münzgruppenleiter Hubert Obergfell, Schatzmeister: Jürgen Beck, Schriftführerin: Brigitte Metzger, Beisitzer: Dieter Friedt, Alexander Szeglat und Reinhard Volkmann, Kassenprüfer: Roland Trautmann und Peter Miggler. Folgende Ehrungen wurden ausgesprochen. 25 Jahre Mitgliedschaft: Otto Nickel (Donaueschingen), 40 Jahre Mitgliedschaft: Rüdiger Schell (DS-Aufen), 50 Jahre Mitgliedschaft: Franz Scherer (Blumberg). 2021 feiert der Verein sein 100jähriges Jubiläum. Es sind einige Aktivitäten geplant. Eine Münzausstellung mit Münzen des Fürstenhaus Fürstenberg, eine Broschüre zum Jubiläum und für die Vereinsmitglieder ein Festabend. Mit dem traditionellen Stiftungsessen endete die harmonische Generalversammlung.

D.H.Friedt


Meldung vom 15.01.2020                                                                                                                                                      


Keine ATM aus Weiden

Posted on 13. Januar 2020   by Torsten Berndt DBZ

Vor rund einem dreiviertel Jahr versprach die Deutsche Post, dass die Versandstelle die selbstklebende Automatenmarke, Michel-Nummer 10, liefern werde. Zahlreiche Philatelisten, die daraufhin in Weiden bestellten, erhielten schriftliche Bestätigungen.

Nunmehr machte die Deutsche Post einen Rückzieher. „Aus technischen Gründen können wir die selbstklebenden Automatenpostwertzeichen nicht anfertigen“, teilte sie in einer Pressemitteilung mit. Die ATM stammt  aus einem Versuch, der zwischen Dezember 2018 und Mai 2019 in Bonn, Brühl und Köln stattgefunden hatte. Die Geräte erwiesen sich als sehr störanfällig. Daher kamen insgesamt recht wenige Exemplare der selbstklebenden Automatenmarke in Umlauf.

Danach sollten die Versuchsgeräte abgeschaltet werden. Dabei kam es nach Angaben der Deutschen Post „zu technischen Störungen.“ Daher arbeiteten einige Geräte Anfang Juni noch zeitweise. Anhand der Monatsangabe „06.19“ lässt sich nachweisen, dass eine ATM aus dem Juni stammt.