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Meldung vom 15.03.2018                                                                                                                                                            


Briefmarken Frankreich

Portoerhöhung in Frankreich

Während uns eine Portoerhöhung zumindest noch bis Ende 2018 erspart bleiben wird, sind unsere Nachbarn in Frankreich schon einen Schritt weiter: Eher diskret hat „La Poste“ die Tarife zum Januar angehoben. Für einen normalen Inlandsbrief (Lettre vert) bis 20 Gramm sind jetzt 80 Cent statt vorher 72 Cent zu bezahlen, internationale Briefe in die Zone 1 (Europäische Union und Schweiz) und Postkarten kosten nun 1,20 Euro, darüber hinaus (Zone 2: Übersee) 1,30 Euro.

80 Cent dürfte auch der Wert sein, der den Verantwortlichen bei der Deutschen Post durch den Kopf geht, wenn sie das nächste Mal bei der Bundesnetzagentur in Sachen Briefporto vorstellig werden. Festgeschrieben sind die Porti schließlich nur noch bis Ende 2018.

DBZ

Meldung vom 14.03.2018                                                                                                                                                                

Nicht nur Briefmarken im Visier

  Von Horst Fischer

Briefmarken Donaueschingen


Viele prächtige und farbenfrohe Plaketten von Narrentreffen und Fastnachtsumzügen sind zu bewundern und auch zu kaufen. Foto: Fischer Foto: Schwarzwälder Bote


Immer am zweiten Montag im Monat treffen sich Mitglieder der Briefmarkengruppe des 1921 gegründeten Vereins der Münzen- und Briefmarkenfreunde Donaueschingen-Blumberg im "Grünen Baum" zum Gedankenaustausch, kleinen Vorträgen und auch zum Tauschen. Neuigkeiten, neue Tendenzen und Entwicklungen auf dem Gebiet der Numismatik und Philatelie werden diskutiert. Gerade für das Briefmarkensammeln sind durch den Verlust der Monopolstellung der Bundespost und durch neuartige Formen des Verkaufs immer neue Probleme entstanden.

Auch an diesem Montag fanden sich ein paar Gäste ein. An einem Tisch waren flohmarktähnlich verschiedene alte Bücher zu lokal- und regionalgeschichtlichen Themen, alte Fastnachtsplaketten, Püppchen und alte Postkarten mit oder ohne Briefmarken – zum Beispiel zum 200-jährigen Jubiläum des Fürstenberg-Gymnasiums 1978 – ausgestellt. Sie konnten käuflich erworben werden.

Der jährliche Höhepunkt im Vereinsleben, der Großtauschtag, zu dem Münz- und Briefmarkensammler zum Teil von weither angereist kommen, fand bereits am 7. Januar in der Donauhalle statt. Der langjährige Vorsitzende Jens Buckenberger freut sich natürlich über jeden Gast, der zu den Vereinsabenden kommt.

Schwabo


 

Meldung vom 09.03.2018                                                                                                                                                              

Das steht alles im MICHEL


Michel katalog


Meldung vom 08.03.2018                                                                                                                                                               

175 Jahre Schweizer Briefmarken:

Ausstellung in Bern vom 2. März bis 8. Juli 2018

 

Briefmarken sind nicht nur ein Spiegel der Kulturgeschichte, sondern auch eine Schweizer Erfolgsstory. Als zweites Land überhaupt führte die Schweiz Briefmarken ein. Heute gehören diese raren Stücke weltweit zu den begehrtesten Briefmarken.

 

Im Berner Museum für Kommunikation ist vom 2. März bis zum 8. Juli eine Show der Superlative zu sehen: Ausgestellt werden die bedeutendsten 50 Perlen aus den ersten Schweizer Briefmarkenjahren. Zusammen sind sie mehrere Millionen Schweizerfranken wert.

 

Sie sind zwar klein, aber die Herstellung von Briefmarken ist ein komplexer Prozess, in dem viel künstlerische Qualität steckt. Dank Originalentwürfen von Ferdinand Hodler und anderen Künstlern wird diese Arbeit in der Ausstellung sichtbar.

 

Hinter Briefmarkensammlungen steckt viel Leidenschaft. Sammlerinnen und Sammler investieren Unmengen von Zeit und beachtliche Summen Geld in ihre Sammlung. Verschiedene Videoportraits geben einen sehr persönlichen Einblick in ihre Welt.

 

Die Ausstellung ist im Schweizer Museum für Kommunikation, Helvetiastr. 16, 3000 Bern 6, zu sehen. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag jeweils von 10 bis 17 Uhr.

BDPh


Meldung vom 05.03.2018                                                                                                                                                         


Irgendjemand bei der Deutschen Post scheint ein Faible für Comics zu haben: Was man bei den Asterixbriefmarken des Jahres 2015 schon vermuten konnte, scheint sich bei den am 1. März erscheinenden Neuheiten zu bestätigen: Charlie Brown, Snoopy und die Peanuts tummeln sich auf den neuen Briefmarken. Der Bezug zu Deutschland will sich, ähnlich wie bei Asterix, nicht so recht erschließen, es sei denn man schaut auf den Vater des amerikanischen Peanuts-Zeichners Charles Monroe Schulz, der ursprünglich aus Stendal in Sachsen-Anhalt stammt.


Den Peanuts-Block wird es nur über die Philatelie-Schiene geben, aber nicht in den Postfilialen.

DBZ


Meldung vom 03.03.2018                                                                                                                                                   


Änderung bei Rollenmarken.


Bei den selbstklebenden Dauermarken in der Maxirolle ändert sich mit dem Motiv "Seerose" die Anordnung der Marken auf dem Trägerstreifen: Sie liegen dann nebeneinander und nicht mehr übereinander. Dadurch ändert sich auch die Stellung der rückseitigen Nummerierung.



Meldung vom 01.02.2018                                                                                                                                                      


Briefmarkenneuheiten Februar 2018

200 Jahre Friedr. Wilh. Universität Bonn, Briefmarke zu 0,45 €


25 Jahre Tafel in Deutschland, Briefmarke zu 0,70 €


                                                                                                                                                                                   

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                         Der Froschkönig - Goldene Kugel, Briefmarke zu 0,70 + 0,30 €

Der Froschkönig - Goldenes Besteck, Briefmarke zu 0,85 + 0,40 €

Der Froschkönig - Nach dem Mahl, Briefmarke zu 1,45 + 0,55 €

Meldung vom 19.01.2018                                                                                                                                                                


Mehr Klagen über die Post


Bei der Bundesnetzagentur häuft sich die Kritik an der Deutschen Post. Die Zahl der Beschwerden habe sich deutlich erhöht. Die Behörde selbst beklagt eine "erhebliche Qualitätsverschlechterung" bei der Briefkastenleerung. Im vergangenem Jahr seien 6100 Beschwerden eingegangen. 50 Prozent mehr als im Vorjahr. " über die Hälfte der Beschwerden betrifft dabei die Briefbeförderung und -zustellung durch die Deutsche Post AG", heißt es.

Schwabo


Meldung vom 17.01.2018                                                                                                                                                         

Das Ausgabeprogramm 2019: Die Themen

Drei neue Sondermarken-Serien beginnen 2019. Sie umfassen jeweils zwei Werte und thematisieren „Kleine Helden der Kindheit“, „Optische Täuschungen“ und „Himmelserscheinungen“. Gewissermaßen zum Ausgleich kürzt das Bundesministerium der Finanzen die Ausgaben mit Leuchttürmen und Tierkindern auf jeweils eine Marke – die Motive stehen noch nicht fest. Die Automobile bleiben in der Garage, auch die klassischen.

Fortgeführt werden die Serien „Design aus Deutschland“ mit einem Bauhaus-Motiv, „Schätze aus deutschen Museen“ mit Vincent van Goghs „Das Mohnblumenfeld“, „Mikrowelten“ mit Kupferdendriten – das sind baum- oder strauchartige Kristallstrukturen – und Mondgestein, „Deutsche Fernsehlegenden“ mit „Das Boot“ und „Deutschland schönste Panoramen“ mit Rothenburg ob der Tauber. Die Europa-Marke zeigt heimische Vögel. Noch nicht bekannt sind die jeweils zwei Motive zur Astrophysik und zu aktuellen Themen.

Eine Gemeinschaftsmarke

Die Anfang November veröffentlichte Themenliste enthält eine Gemeinschaftsmarke mit einem nicht genannten Land. Somit können wir davon ausgehen, dass nicht die Sondermarke zum 500. Jahrestag der ersten Prägung des Joachimsthalers gemeint ist, der in der Kurzform Taler Weltkarriere machte, manchmal „Dollar“ geschrieben. Völkerverbindend sind auch zwei Ausgaben zu religiösen Themen. Nach den Feiern zum Jahrestag der Reformation erinnert Deutschland auch an die Calvinisten, dies aber nicht in personam Jean Calvin, sondern Huldrych Zwingli. Die Predigt Franziskus von Assisis vor Sultan Al-Kamil unweit von Damiette, 1219, ist Thema einer weiteren Sondermarke.

DBZ


Meldung vom 05.01.2018                                                                                                                                                                

 

 

 

 

Schloß Falkenlust zu Brühl, Briefmarke zu 0,70 €, 10er-Bogen

                                                                                                                                                                                                 

nassklebend, aus der Serie "Burgen und Schlösser"   

Ausgabetag: 02. Januar 2018   


Seehund, Briefmarke zu 0,85 €, 10er-Bogen

                                                                                                                                                                                                     

 nassklebend, aus der Serie "Tierkinder"

Ausgabetag: 02. Januar 2018



  

Reh, Briefmarke zu 0,85 €, 10er-Bogen

                                                                                                                                                                                                    

nassklebend, aus der Serie "Tierkinder"
Ausgabetag: 02.Januar 2018

 

Jungfer im Grünen, Briefmarke zu 1,45 €, 10er-Bogen

nassklebend, aus der Dauerserie "Blumen"

Ausgabetag 02.Januar 2018


Deutsche Brotkultur, Briefmarke zu 2,60 €, 10er-Bogen

nassklebend                                                                                                                                                                                                        

Ausgabetag 02. Januar 2018




Meldung vom 24.12.2017                                                                                                                                                               


post -philatelie


Meldung vom 16.12.2017                                                                                                                                                           

Ausgabeprogramm für 2018 veröffentlicht

Anfang Dezember, genau gesagt am Nikolaustag, hat das Bundesministerium der Finanzen das Briefmarken-Ausgabeprogramm für 2018 auf seiner Homepage veröffentlicht. Die Ausgaben selbst waren schon seit vergangenem Jahr bekannt, es fehlten nur noch die genauen Ausgabetermine. Wie in jedem Jahr umfasst das Programm nur die nassklebenden Sonder- und Zuschlagsmarken. Die erste selbstklebende Sondermarke und die erste Freimarke erscheinen bereits am 2. Januar.

Die Ausgaben im Überblick:

2. Januar
• Serie „Burgen und Schlösser“: Schloss Falkenlust zu Brühl (70 Cent)
• Serie „Tierkinder“: Kitz, Seehund (zweimal 85 Cent)
• Deutsche Brotkultur (2,60 Euro)

1. Februar
• Für die Wohlfahrt: Grimms Märchen „Der Froschkönig“ – Goldene Kugel, Goldenes Besteck, Nach dem Mahl (70 + 30 Cent, 85 + 40 Cent, 1,45 Euro + 55 Cent; parallel erscheint eine 20-Euro-Gedenkmünze)
• 200 Jahre Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (45 Cent)
• 25 Jahre Tafel in Deutschland (70 Cent)

1. März
• Serie „Burgen und Schlösser“: Schloss Friedenstein Gotha (70 Cent)
• Serie „Klassische deutsche Automobile“: Audi quattro, Wartburg 1.3 (zweimal 1,45 Euro)
• Peanuts – Post für Snoopy, Die Peanuts-Rasselbande (70 und 90 Cent)

12. April
• 150. Geburtstag Peter Behrens (70 Cent; parallel erscheint eine 20-Euro-Gedenkmünze)
• 150 Jahre Technische Universität München (1,50 Euro)
• 100. Geburtstag Elisabeth Mann Borgese (3,70 Euro)

3. Mai
• Für den Sport: Sportlegenden, legendäre Fußballspiele – Endspiele 1954, 1974 und 1990 (70 + 30 Cent, 85 + 40 Cent, 1,45 Euro + 55 Cent)
• Europa – Brücken (70 Cent)
•  200. Geburtstag Karl Marx (70 Cent)
• Tag der Musik – 275 Jahre Gewandhausorchester Leipzig (70 Cent; parallel erscheint eine 20-Euro-Gedenkmünze)

7. Juni
• Serie „Leuchttürme“: Darßer Ort, Wangerooge (45 und 70 Cent)
• Serie „Schätze aus deutschen Museen“: Johann Heinrich Wilhelm Tischbein „Goethe in der Campagna“ (1,45 Euro)
• 1000 Jahre Weihe Dom zu Worms (90 Cent)
• 800 Jahre Hansestadt Rostock (70 Cent; parallel erscheint eine 20-Euro-Gedenkmünze)

12. Juli
• Serie „Design aus Deutschland“: Dieter Rams – Weltempfänger (3,45 Euro)
• Serie „Deutschlands schönste Panoramen“: Gartenreich Dessau-Wörlitz (zweimal 45 Cent)
• 150. Geburtstag Magnus Hirschfeld (70 Cent)
• 100. Geburtstag Nelson Mandela (70 Cent; Parallelausgabe mit Südafrika)

9. August
• Für die Jugend: Pilze – Echter Pfifferling, Echter Steinpilz, Maronen-Röhrling (70 + 30 Cent, 85 + 40 Cent, 1,45 Euro + 55 Cent)
• Serie „Wildes Deutschland“: Harz – Bergfichtenurwald (70 Cent)

13. September
• Für den Umweltschutz: Biologische Vielfalt (70 + 30 Cent)
• Tag der Briefmarke: 150 Jahre Norddeutscher Postbezirk (70 Cent)
• Serie „Mikrowelten“: Kohlenstofffasern (90 Cent)

11. Oktober
• Serie „Deutsche Fernsehlegenden“: Dinner for One (45 Cent)
• Serie „Schätze aus deutschen Museen“: Johann Gottfried Schadow „Die Prinzessinnengruppe“ (85 Cent)
•  Lübecker Märtyrer (70 Cent)

2. November
• Weihnachten: Kirchenfenster (70 + 30 Cent)
•  250. Geburtstag Friedrich Schleiermacher (70 Cent)
• 100. Geburtstag Ernst Otto Fischer (70 Cent; parallel erscheint eine 20-Euro-Gedenkmünze)
• Weihnachtsschlitten (70 Cent)

6. Dezember
• Serie „Astrophysik“: Computersimulation, ALMA-Observatorium (zweimal 1,45 Euro)
•  Serie „Mikrowelten“: Flüssigkeitskristallanzeige (70 Cent)
• Serie „Wildes Deutschland“: Schwarzwald – Hornisgrinde (70 Cent)
• 100. Geburtstag Helmut Schmidt (70 Cent)


Meldung vom 30.11.2017                                                                                                                                                         


Sondermarke zu Weihnachten

Sondermarke Weihnacht 2017

Caspar, Melchior, Balthasar: Die Heiligen Drei Könige zieren dieses Jahr die Sonderbriefmarke "Weihnachten 2017" der Deutschen Post. Zentrales Motiv ist ein Ausschnitt des Altars der Stadtpatrone in der Marienkapelle des Kölner Doms. Der von Stefan Lochner gemalte Flügelaltar aus dem 15. Jahrhundert zeigt die Könige bei ihrem Besuch des Jesuskindes. Als sogenannte Wohlfahrtsmarke hat hat die Sonderedition einen Wert von 70 Cent, kostet aber im Verkauf einen Euro. Die Differenz von 30 Cent geht traditionell an gemeinnüzuige Projekte.

Bild: Deutsche Post

Schwabo



Meldung vom 21.11.2017                                                                                                                                                    


Gigantischer Betrugsfall:  Erfundene Briefe kosten Post bis zu 100 Millionen Euro


Briefzusteller bei der Arbeit: Eine Gruppe von Betrügern soll der Deutschen Post einen Millionenschaden zugefügt haben. (Quelle:   Symbolbild/Sebastian Kahnert/dpa)


Der Fall ist gigantisch: Ein kriminelles Netzwerk kassiert Prämien für Massen von Briefen, die es nie gab. Nur durch einen Zufall fliegt der organisierte Betrug auf.

Ein Netz von Kriminellen soll mit erfundenen Briefen etliche Millionen Euro erbeutet haben. Die Betrüger rechneten offenbar bei der Deutschen Post hunderte Millionen Briefe ab, die es nie gegeben hatte, berichtet die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" (FAS). 

"Der Betrug ist kinderleicht"

Der Schaden belaufe sich nach Schätzungen in der Branche auf 50 bis 100 Millionen Euro. Das Geld zahlte die Deutsche Post an Zulieferfirmen für Ware, die es nicht gab.

Der Schwindel funktioniert demnach so: Private Post-Dienstleister erhalten von der Deutschen Post für jeden angelieferten Brief eine Prämie, die bis zu 44 Prozent des Portos beträgt: Je mehr Briefe abgegeben werden, desto mehr Prämie gibt es. Überprüft werde die Zahl nur in Stichproben. "Der Betrug ist kinderleicht", zitierte die Zeitung einen Unternehmer.

Am schlimmsten war der Betrug am Samstag

Daraus entwickelte sich offenbar ein großangelegtes kriminelles System, mutmaßlich mit Komplizen in der Deutschen Post, wie die "FAS" berichtete. Ein wichtiger Tatort sei das Briefzentrum in Frankfurt. Vor allem samstags, wenn die Kontrolle dort schlecht oder gar nicht besetzt sei, wurden demnach Briefe registriert, die nie eingegangen sind. Die "Samstagsmengen sind zum größten Teil nicht existente Sendungsmengen", zitierte die Zeitung aus den Akten der Ermittler.

In den Akten sei von massenhaft "fingierten" und "nicht existenten Briefen" die Rede. Die Staatsanwaltschaft Koblenz ermittele. Das Landeskriminalamt sei eingeschaltet, die Bundesnetzagentur ebenso. 14 Verdächtige im Alter von 39 bis 58 Jahren würden als Beschuldigte geführt, bestätigte der Koblenzer Oberstaatsanwalt Rolf Wissen der Zeitung. Drei Beschuldigte sitzen demnach in Untersuchungshaft.

Briefverkehr lag zeitweise lahm

Aufgeflogen sei der Schwindel im Frühjahr durch Zufall, im Zuge von Ermittlungen in einer Steuersache. Seither gab es dem Bericht zufolge mehrere Razzien, zeitweise lag der Briefverkehr vorübergehend lahm, weil die Deutsche Post wenigstens einmal genau in Briefzentren nachzählen wollte, wie viele Briefe tatsächlich ein- und ausgingen, und nicht nur auf dem Papier.

Die Deutsche Post bestätigte der Zeitung den groß angelegten Schwindel, wollte sich wegen des laufenden Verfahrens aber zu den Details nicht äußern. Ab 1. Januar 2018 sollen dem Bericht zufolge deutlich schärfere Regeln in den Briefzentren gelten.

T-Online

 


Meldung vom 10.11.2017                                                                                                                                             


Heimatbeleg Donaueschingen

 

 

 

 

DRK Donaueschingen

Ein schöner Beleg für die Heimatsammlung. Späte Verwendung als "Gefangenen und Vermißtenpost".

Gefunden auf dem Tauschtag in Schwenningen, in einer 1 € Kiste.


Meldung vom 08.11.2017                                                                                                                                                           


Postfiliale soll in Baufachmarkt


Die Postfiliale in Blumberg soll nach Informationen des Schwabo künftig in den Baufachmarkt Knöpfle. Beim Baufachmarkt und bei der Post gab es aber noch keine Stellungnahme. Bei der Post hieß es lediglich, sie seien noch in Verhandlungen. Nach der Post-Universaldienstleistungsverordnung muss die Post hier ein Universal-Postdienst anbieten, mit Briefmarken, Einschreiben und Paketsendungen. Das Schreibwarengeschäft Knöpfle in der Hauptstraße, das die Postagentur seit Jahren mitbetreibt, schließt zum Jahresende. Der Vertrag mit der Post wurde gekündigt.

Schwabo


Meldung vom 21.10.2017                                                                                                                                                           


Sondermarke 100 Jahre Donaueschinger Musiktage.


Wie auf der Pressekonferenz zu den Musiktagen in Donaueschingen zu erfahren war, plant man für das 100 jährige Jubiläum der Donaueschinger Musiktage im Jahre 2021 eine Sondermarke zu beantragen.

Musiktage Donaueschingen

Schon zum 75 jährigen 1996 Jubiläum wurde eine Sondermarke herausgebracht.

dfr


Meldung vom 15.10.2017                                                                                                                                                          


Willi Hönle verstorben


Im Alter von 74 Jahren verstarb unser Sammlerfreund Willi Hönle. Seine große Leidenschaft galt den Ansichtskarten von Donaueschingen. Ein schier unerschöpfliches Archiv von Bildern hat er im laufe der Jahre angesammelt. Bereitwillig und gerne zeigte er seine Schätze. Seine freundliche und humorvolle Art wird uns immer in Erinnerung bleiben.


Meldung vom 08.10.2017                                                                                                                                                           


Nicht abgestempelt?


Briefmarken dürfen nur einmal verwendet werden.


Die Portogebühren steigen kontinuirlich. Da freut sich der Verbraucher, wenn eine Briefmarke trotz Beförderung der Post nicht abgestempelt und damit nicht entwertet wurde. Denn die Marke kann man ja noch einmal verwenden - oder nicht?

Dass die Stempelmaschine einen Fehler macht und ein Poststück auslässt, kann vorkommen. Doch das ändert nichts an der Tatsache, dass die Karte oder der Brief bereits befördert wurde. Die Antwort ist deshalb: Nein, eine bereits verwendete Briefmarke darf nicht noch einmal auf ein anderes Poststück geklebt werden.

Grundsätzlich dient eine Briefmarke als Nachweis dafür, dass die Kosten für die Beförderung bezahlt wurden. Wird eine bereits benutzte Marke also erneut auf die Post geklebt, ist das strenggenommen Betrug - ungeachtet dessen, ob man der Briefmarke dies ansieht. "Die Deutsche Post hat die Leistungen, die mit den abgelösten Briefmarken im Voraus bezahlt wurden, bereits erbracht. Damit sind sie "verbraucht" und dürfen nicht noch einmal benutzt werden", heißt es bei der Deutschen Post DHL Group, Pressestelle Süd. Sprecher Dieter Nawrath erklährt weiter: "Es ist ohne weiteres möglich, Briefmarken umzutauschen, wenn der Kunde sich auf dem Briefumschlag verschrieben hat, oder den bereits vorbereiteten Brief nicht mehr abschicken möchte." In diesem Fall sei die Briefmarke noch benutzbar.

pet


Meldung vom 05.10.2017                                                                                                                                                         


Portoerhöhung


Geschäftskunden müssen ab dem kommenden Jahr für den Briefversand mehr Geld bezahlen. Die Rabatte für Großkunden werden zu dem Zeitpunkt um drei Prozent gekürzt, sagte ein Sprecher der Post. Die indirekte Portoerhöhung begründet das Unternehmen mit rückläufigen Versandmengen und steigenden Produktionskosten. Für Privatkunden bleiben die Portopreise dagegen unverändert

Schwabo