NEU UND AKTUELL                                                                    

 Meldung vom 22.03.2020                                                                                                                                                    


Informationen vom Mobilen Beratungsdienst des LV Südwest


Im Bereich Tübingen hat ein Geschäftsmann eine größere Menge der Dauerserie „Buschwindröschen“ – Rollenmarken - selbstklebend zu 155 Cent über das Internet bestellt. Als die bestellte Ware bei ihm eintraf, wurde er doch etwas stutzig. Kam doch die Lieferung aus Osteuropa. Der Mann hat sich dann bei der Polizei selbst angezeigt. Denn, wer Hehlerware bezieht, macht sich strafbar.

Die Marken hatten folgende Merkmale:


FALSCH: blaue Fluoreszenz                                    ECHT: gelbliche Fluoreszenz

FALSCH: Laserdruck                                                 ECHT: Odr.

FALSCH: von Hand zugeschnittene Trägerfolie   ECHT: schmale und gerade Trägerfolie  

Bei der Zähnung konnten keine Unterschiede festgestellt werden.


Das sind Fälschungen zum Schaden der Post.

D.H.Friedt


Meldung vom 12.03.2020                                                                                                                                                   


Durch den Coronavirus fallen im Moment viele Tauschtage aus. Aktuelle Daten finden Sie auf der Homepage des LV Südwest


https://www.briefmarken-suedwest.de

 

Meldung vom 28.02.2020                                                                                                                                                     


Briefmarkenausgabe von Österreich zum Brexit.


Meldung vom 23.01.2020                                                                                                                                                         


v.l.n.r. 1. Vorsitzender Jens Buckenberger, Schatzmeister Jürgen Beck, Schriftführerin Brigitte Metzger


Generalversammlung 2020, neuer Vorstand, Jubiläum steht an


Zur ihrer jährlichen Generalversammlung luden die Briefmarkenfreunde Donaueschingen - Blumberg e.V. am 18. Januar im Hotel Hirschen in Blumberg ein. Der erste Vorsitzende Jens Buckenberger gab seinen Tätigkeitsbericht für das 98. Vereinsjahr ab. Auch wenn das Sammeln von Briefmarken nicht mehr an erster Stelle bei der Jugend steht, konnte er von einer soliden Vereinsarbeit berichten. Bei den monatlichen Versammlungen wurden Vorträge über das gesamte Spektrum der Philatelie gehalten. Besonderen Dank ging an die Mitglieder die diese Abende vorbereiten. Auch der alljährliche stattfindende Großtauschtag in Donaueschingen wird von der gesamten Sammlerschaft im süddeutschen Raum angenommen. Auch der Leiter der Münzgruppe, Hubert Obergfell, berichtete über die Aktivitäten der Münzsammler. Hier steht an erster Stelle der Gedankenaustausch beim monatlichen Stammtisch der Münzenfreunde. Über eine solide Grundlage der Finanzen berichtete der Schatzmeister Jürgen Beck. Die Kassenprüfer bescheinigten eine einwandfreie Kassenführung. So stand auch einer Entlastung des Vorstandes nichts mehr im Wege. Bei den anschließenden Neuwahlen gab es folgende Ergebnisse. 1. Vorsitzender : Jens Buckenberger, 2. Vorsitzender und Münzgruppenleiter Hubert Obergfell, Schatzmeister: Jürgen Beck, Schriftführerin: Brigitte Metzger, Beisitzer: Dieter Friedt, Alexander Szeglat und Reinhard Volkmann, Kassenprüfer: Roland Trautmann und Peter Miggler. Folgende Ehrungen wurden ausgesprochen. 25 Jahre Mitgliedschaft: Otto Nickel (Donaueschingen), 40 Jahre Mitgliedschaft: Rüdiger Schell (DS-Aufen), 50 Jahre Mitgliedschaft: Franz Scherer (Blumberg). 2021 feiert der Verein sein 100jähriges Jubiläum. Es sind einige Aktivitäten geplant. Eine Münzausstellung mit Münzen des Fürstenhaus Fürstenberg, eine Broschüre zum Jubiläum und für die Vereinsmitglieder ein Festabend. Mit dem traditionellen Stiftungsessen endete die harmonische Generalversammlung.

D.H.Friedt


Meldung vom 15.01.2020                                                                                                                                                      


Keine ATM aus Weiden


   Posted on 13. Januar 2020   by Torsten Berndt DBZ

Vor rund einem dreiviertel Jahr versprach die Deutsche Post, dass die Versandstelle die selbstklebende Automatenmarke, Michel-Nummer 10, liefern werde. Zahlreiche Philatelisten, die daraufhin in Weiden bestellten, erhielten schriftliche Bestätigungen.

Nunmehr machte die Deutsche Post einen Rückzieher. „Aus technischen Gründen können wir die selbstklebenden Automatenpostwertzeichen nicht anfertigen“, teilte sie in einer Pressemitteilung mit. Die ATM stammt  aus einem Versuch, der zwischen Dezember 2018 und Mai 2019 in Bonn, Brühl und Köln stattgefunden hatte. Die Geräte erwiesen sich als sehr störanfällig. Daher kamen insgesamt recht wenige Exemplare der selbstklebenden Automatenmarke in Umlauf.

Danach sollten die Versuchsgeräte abgeschaltet werden. Dabei kam es nach Angaben der Deutschen Post „zu technischen Störungen.“ Daher arbeiteten einige Geräte Anfang Juni noch zeitweise. Anhand der Monatsangabe „06.19“ lässt sich nachweisen, dass eine ATM aus dem Juni stammt.


Meldung vom 03.07.2019                                                                                                                                                        


 

Nummerierung der Rollenmarken in neuer Optik (postfrisch 4/2019)

 

 

 

Meldung vom 09.06.2019                                                                                                                                                        

  

Teurer Fehldruck                                                                                                                                                                         Frühe deutsche Briefmarke für 1,26 Millionen Euro versteigert



Ein anonymer Bieter hat in Wiesbaden für 1,26 Millionen Euro die Briefmarke "Baden-Fehldruck 9 Kreuzer" aus der Sammlung des ehemaligen Tengelmann-Chefs Erivan Haub ersteigert. Von dem Fehldruck sind nur drei Exemplare bekannt.
Beim Druck der Marke aus dem Jahr 1851 sei versehentlich zu grünem statt rosafarbenem Papier gegriffen und damit eine philatelistische Berühmtheit geschaffen worden, teilte das Heinrich Köhler Auktionshaus mit.

Gestartet war die Auktion, an der sich zwei Bieter im Saal und zwei weitere Bieter am Telefon beteiligten, mit einem Einstiegsgebot von 800.000 Euro. Den Zuschlag habe schließlich einer der Bieter aus dem Saal bekommen, der aber anonym bleiben wolle, sagte der Auktionshaus-Geschäftsführer Karl Louis. Verwendete Quellen:

  • Nachrichtenagentur dpa

 


Meldung vom 29.04.2019                                                                                                                                                               

 

Kleinbogen der Tschechischen Post zum 50. Jahrestreffen der ArGe Tschechoslowakei in Donaueschingen


 

 

 

 

Kleinbogen Donaueschingen

 

 

 Zum 50. Jahrestreffen der Arbeitsgemeinschaft Tschechoslowakei hat die Tschechische Post einen Kleinbogen (KB) aufgelegt. Das Treffen findet vom 30. Mai bis zum 2. Juni 2019 in Donaueschingen statt. Der KB zeigt einer der ersten Briefmarken der Tschechoslowakei die 10 Heller Hradschin. Neben den offiziellen Marken der Tschechischen Post ziert das Wappen der Stadt Donaueschingen und die Skulptur der Donauquelle diesen Kleinbogen. Erhältlich ist der KB ab 30. Mai 2019. Der Preis für diese Ausgabe beläuft sich auf 19 €. Auflage: 100 Stück. Bestellungen unter folgender Adresse:  dieter.friedt@t-online.de

Bei Versand: Porto 1,45 €


 


 

 


 

Meldung vom 21.01.2019                                                                                                                                                                  

Pfohren

 

 

Alliierte Besetzung - Brief aus Pfohren vom 11.12.1945


Unmittelbar nach Kriegsende und der Teilung Deutschlands durch die Aliierten in vier Besatzungszonen gab es - zunächst auf lokaler Ebene - Bestrebungen, den fast völlig zum Erliegen gekommenen Postverkehr wieder aufzunehmen. Da die Verwendung von Postwertzeichen des III. Reiches verboten war und wegen des Ausfalls der Reichsdruckerei in Berlin keine Aussicht auf eine baldige Freimarken-Ausgabe bestand, blieb als Alternarive nur die Barfrankatierung.





Meldung vom 10.11.2017                                                                                                                                                                


Heimatbeleg Donaueschingen

 

 

 

 

DRK Donaueschingen

Ein schöner Beleg für die Heimatsammlung. Späte Verwendung als "Gefangenen und Vermißtenpost".

Gefunden auf dem Tauschtag in Schwenningen, in einer 1 € Kiste.



 

dfr