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Verein der Münzen-, Ansichtskarten- und Briefmarkenfreunde
Donaueschingen-Blumberg e.V. gegr. 1921
 

Meldung vom 06.01.2022

Die Briefmarke - vom Entwurf bis zum Endverbraucher / Sammler



Meldung vom 28.12.2021

Briefporto wird teurer – Standardbrief kostet 85 Cent

Die Post wird zum Januar das Porto erhöhen. Ein normaler Brief kostet dann fünf Cent mehr, also 85 Cent. Für Postkarten müssen Kunden 70 Cent bezahlen.

Wer im Digitalzeitalter noch auf klassische Briefe setzt, muss für den Versand im nächsten Jahr etwas mehr zahlen. Das Inlandsporto für einen maximal 20 Gramm schweren Standardbrief erhöht sich zum 1. Januar um 5 Cent auf 85 Cent. Für eine Postkarte werden 70 Cent fällig und damit 10 Cent mehr als bisher. Bei einem maximal 50 Gramm schweren Kompaktbrief gibt es einen Portoaufschlag von 5 Cent auf 1 Euro. Andere Sendungsarten werden ebenfalls teurer.

Die Post begründet die neuen Preise mit sinkenden Sendungsmengen und höheren Kosten. Die zuständige Regulierungsbehörde, die Bundesnetzagentur, hatte grünes Licht gegeben für das neue Porto.

Kunden müssen nachfrankieren

Alte Briefmarken werden nicht ungültig, man muss sie aber zusätzlich frankieren. Wer dies in den ersten Januartagen nicht tut und Briefe nur mit den alten Marken verschickt, dürfte aber Glück haben. "Wir lassen in den ersten Tagen des neuen Jahres Kulanz gelten und werden die unterfrankierten Briefe nicht sofort zurückschicken", sagte ein Post-Sprecher. So habe man es auch schon bei den vorigen Portoerhöhungen getan.

Die Post dreht beim Porto in der Regel alle drei Jahre an der Preisschraube. Die neuen Preissätze sind bis Ende 2024 gültig. Die Briefmenge sinkt im Internetzeitalter schon seit langem, weil viele Menschen zur Kommunikation lieber auf Mails, Chatnachrichten oder Posts in sozialen Medien setzen. Trotzdem ist das Briefgeschäft noch eine lukrative Sache für den Bonner Konzern.



 Meldung vom 17.11.2021

Internationale Briefmarkenbörse Sindelfingen

Messe wird geschlossen – Neuer Standort für IBS?

(Kül) Die Messe Sindelfingen wird zum 31. März 2022 geschlossen. Somit ist die Zukunft der Internationalen Briefmarken-Börse (IBS) völlig unklar. Dies berichtet Wolfgang Maassen am Mittwoch, 17. November, in seinem Philatelie-Pressedienst pcp. Er bezieht sich dabei auf den Chef der Messe Sindelfingen, Hohenstein. Dieser habe gegenüber der Messeagentur Jan Billion erklärt: „Für die IBS wird noch ein adäquater Veranstaltungsort gesucht.“

Wie Maassen weiter schreibt, ist nach Jahrzehnten das „Aus“ für die renommierte Veranstaltung besiegelt. Ob diese noch an anderer Stelle oder einem anderen Ort in gleicher Weise durchführbar sein werde, stehe noch in den Sternen.

BDPh


Meldung vom 13.11.2021

Neue Dauerserie, neue Motive, neu mit Jahreszahl, neues Format mit Matrixcode.

Am 2. Dezember 2021 erscheinen die ersten Werte mit Motiven um das Briefeschreiben. Die Wertstufen orientieren sich an den ab 1. Januar 2022 geltenden neuen Tarifen. Sammlern von Frankaturen stellt sich eine herausfordernde Periode von 30 Tagen.

          Die vier ersten Motive der neuen Dauerserie "Welt der Briefe" (laut "Stempel & Informationen" 23/2021 der Deutschen Post AG).