NEU UND AKTUELL                                                                   

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Meldung vom 13.05.2017                                                                                                                                            


Dr. Bernd Fechner verstoben.


Im hohen Alter von 97 Jahren verstarb unser langjähriges Mitglied Dr. Bernd Fechner. Von 1965 bis 1980 betreute er die Jugendgruppe in Donaueschingen. Als Juror in der Jugendklasse gab er sein grosses Wissen an die Jugend weiter. Er war immer ein gern gesehener Gast bei den Vereinsabenden.


Meldung vom 09.04.2017                                                                                                                                                         


Achtung Fälschung!

 

 

 

 

Fälschung

Die Marke trägt einen italienischen Ortstempel von FELETTO UMBERTO 66-52 (Nordost-Italien; Region Friaul-Julisch Venetien). Die Region VENEZIA GIULIA war von 1918-1923 von Italien besetzt; es wurden österreichische Marken mit ital. Überdrucken verausgabt. Deutsche Postwertzeichen – ob mit oder ohne Währungsaufdruck – sind m.W. dort nie in Gebrauch gewesen. Es handelt sich um ein Phantasieprodukt mit Gefälligkeitsstempel

BDPh


Meldung vom 23.03.2017                                                                                                                                                      


 

 

 

 

Michel Katalog Deutschland

MICHEL Deutschland-Spezial-Kataloge erscheinen im April

  

Am 7. April 2017 ist es wieder soweit: Die Neuauflagen der MICHEL Deutschland-Spezial-Kataloge aus dem Schwaneberger Verlag kommen in den Handel. Zum 47. Mal erscheinen die beiden Bänder des philatelistischen Nachschlagewerkes.

MICHEL Deutschland-Spezial 2017 Band 1 – 1849 bis 1945

Der erste Band des Spezial-Kataloges enthält auf 1216 Seiten etwa 5400 Abbildungen und über 95 000 Preisnotierungen deutscher Briefmarken der Jahre 1849 bis 1945. Er umfasst die Gebiete Altdeutschland, Norddeutscher Bund und Deutsches Reich, Lokalausgaben 1923, Auslandspostämter, Kolonien und Schiffspost im Ausland, Besetzungsausgaben des Ersten und Zweiten Weltkrieges, Abstimmungsgebiete, Belgische Militärpost im Rheinland, Danzig, Memel, Böhmen und Mähren, Generalgouvernement, Sudetenland, Feldpostmarken, Kriegs- sowie Propagandafälschungen.

MICHEL Deutschland-Spezial 2017 Band 2 – ab 1945

Deutsche Lokalausgaben ab 1945 mit amtlichen Ausgaben und Privaterzeugnissen, Gemeinschaftsausgaben, Berlin und Brandenburg, Sowjetische Zone, Deutsche Demokratische Republik, Berlin (West), Saarland und Saarland als Bundesland der BRD, Französische Zone, Amerikanische und Britische Zone und BRD bis MICHEL Rundschau 3/2017 sind im zweiten Band erfasst.

Mit rund 8800 Abbildungen und über 114 000 Preisnotierungen auf 1440 Seiten fällt der Band 2 des Deutschland-Spezial 2017 erwartungsgemäß etwas üppiger als der erste Band aus. Beide Bände werden mit Festeinband, farbigen Lesebändchen und Wasserzeichen-Falttafel geliefert.


Meldung vom 16.03.2017                                                                                                                                                        


Urlaubspost braucht 40 Jahre


Mit fast 40 Jahren Verspätung ist ein Brief aus der Schweiz bei der Empfängerin in Mannheim eingetroffen. "Ich wusste im ersten Moment gar nichts damit anzufangen", sagte B. Schmidt. Ihre Mutter Helga hatte den Brief im Herbst 1977 aus dem Wanderurlaub im Wallis geschrieben. Die mittlerweile 89-Jährige war nun ebenso überrascht, als Ihr Schreiben im Briefkasten lag. Postsprecher Hugo Gimber sagte, möglicherweise sei der Urlaubsgruß damals falsch zugestellt worden und habe seitdem gut geschützt irgendwo gelegen. "Dass Briefe nach so langer Zeit wieder auftauchen, ist selten", sagte er.

Schwabo


Meldung vom 10.03.2017                                                                                                                                                               


Dr. H. Leemann und Otmar Wetzel verstorben.


Wie erst jetzt bekannt geworden, verstarben unsere beiden Mitglieder

Dr. H. Leemann und

Otmar Wetzel


Unsere Gedanken sind bei ihrer Familie.


Verein der Münzen-, Ansichtskarten- und Briefmarkenfreunde, Donaueschingen - Blumberg e.V.


Meldung vom 10.03.2017                                                                                                                                                                


EAN - Code auf Briefmarken


Stempel & Informationen– das Informationsblatt der Deutschen Post PHILATELIE

www.deutschepost.de/philatelie

EAN auf Briefmarken
Bereits seit August 2014 sind die Plusmarken-Zehnerbogen mit einem EAN-Code ausgestattet.
Diese Kennzeichnung findet sich nun ab 2017 auch auf den folgenden Briefmarkenartikeln:


Ab Ausgabetag Januar 2017:
Alle Neu- und Nachdrucke nassklebender Sonderpostwertzeichen von der Rolle erhalten nach jeder
vierten Marke ein Feld mit dem EAN-Code.


Ab Ausgabetag März 2017:
Alle Neu- und Nachdrucke der nassklebenden Marken der Dauerserie »Blumen« von der Rolle erhalten
nach jeder fünften Marke ein Feld mit dem EAN-Code.


Ab Ausgabetag April 2017:
Alle Neu- und Nachdrucke der Zehnerbogen der Dauerserie »Blumen« und der Dauerserie
„Schreibanlässe“ erhalten den Code auf den Schmalseiten der Bogen.


Ab Ausgabetag Juli 2017:
Alle Zehnerbogen der Sonderpostwertzeichen erhalten den Code auf den Schmalseiten der Bogen.

 

 

 

 



Meldung vom 10.02.2017                                                                                                                                                            

 

 

 

 

Sondermarke Weihnachten


Weihnachtsmarke: Erster Fehldruck entdeckt


Großes Glück hatte unser Leser Dieter Bender aus Marl: Vorgestern fand er in einem Stapel von Briefen dieses Exemplar mit abgestempelter Weihnachtsbriefmarke – und wurde stutzig. Fehlt da nicht etwas? War da nicht etwas? Die fehlerhafte Marke sollte natürlich gar nicht erscheinen. Als das Malheur passiert und entdeckt war, wurde die Marke zurückgezogen und neu gedruckt. Die Mängelexemplare sollten eigentlich nicht in den Verkauf gelangen. Aber auch das scheint nicht geklappt zu haben… Schauen wir doch mal, wann das nächste Exemplar auftaucht…

DBZ


Auktionsergebnis bei Ebay:  1.187 Euro nach 71 Geboten (10.02.2017).



Meldung vom 02.02.2017                                                                                                                                                         


Die Zahl der Briefmarken


Wie die Londoner "Times" berichten, gibt es gegenwärtig auf der Erde 56.874 verschiedene Briefmarken; davon entfallen auf Europa 17.860, auf Afrika 12.684, auf Asien 10.438, auf Amerika 9680, auf Westindien 8333 und auf Australien und Neuseeland 2879 Briefmarken. In der letzten Zeit nimmt die Zahl der Neuausgaben außerordentlich zu, so daß man jetzt pro Jahr mit 2000 neuen Briefmarken rechnen kann.


AUSSIGER TAGEBLATT vom 06.03.1935


Meldung vom 15.01.2017                                                                                                                                                            


Generalversammlung 2017

Pressebericht

Mitglieder sammeln, weil es ihnen Freude macht

Sie sind seit vielen Jahren aktive Mitglieder bei den Münzen- und Briefmarkenfreunden: Tobias Martin (von links), Brigitte Metzger, Wolfgang Hinninger, Erika Geremia, Josef Strohmeier, Ingrid Beranek, Roland Trautmann und Vereinsvorsitzender Jens Buckenberger. Foto: D.Friedt/Verein


Donaueschingen (bea). In ihrer großen Zeit hatten sie gut und gerne 150 Mitglieder. In wenigen Jahren wird der 1921 gegründete Verein 100 Jahre alt: Der Verein der Münzen- und Briefmarkenfreunde Donaueschingen-Blumberg muss sich inzwischen jedoch mit stagnierenden Mitgliederzahlen zufrieden geben. Gut 70 sind es noch, die im Verein aktiv sind.

          

Bei der Hauptversammlung am Samstagabend im Hüfinger Hotel Frank zeigten sich 25 Teilnehmer dennoch überzeugt, dass das Sammeln von Münzen und Briefmarken nach wie vor ein tolles Hobby sei. "Wir sammeln, weil es uns Freude macht", bringt der Ehrenvorsitzende Dieter Friedt die langjährige Vereinsarbeit auf den Punkt.

"Auch wenn es kein Massenphänomen mehr ist", zitiert Friedt aus einem Fachartikel, "wird das Sammeln weiter gehen, zumindest so lange, wie es noch Briefmarken gibt." Davon sind die aktiven Vereinsmitglieder überzeugt. Und Jens Buckenberger, der den Vorsitz des Vereins vor einiger Zeit übernommen hat, weiß, dass nach wie vor auch jüngere Leute sich mit der Sammelleidenschaft beschäftigen, sie seien halt nur nicht mehr so gerne in einem Verein aktiv. Damit geht es den Münzen- und Briefmarkenfreunde so ähnlich, wie vielen anderen Hobby-Vereinen auch: Sie kriegen nur noch schwer und mit einigem Aufwand Nachwuchs für die Vereinstätigkeit.

Das Sammeln von alten Postkarten, wie es zum Beispiel Vereinsmitglied Willi Hönle mit Engagement betreibt, die tolle und möglichst vollständige Briefmarkensammlung oder die Münzsammlung, die Hubert Obergfell mit Fachwissen und Begeisterung betreibt, seien nach wie vor beliebte Freizeitbeschäftigungen. Daher sei die Verunsicherung, dass das Hobby Philatelie keinen Nachwuchs mehr finde, nicht angebracht. Die aktiven Mitglieder des Vereins lassen sich jedenfalls ihre Freude am Sammeln nicht nehmen.

        

Jens Buckenberger erinnerte in seinem Tätigkeitsbericht an das kleine Jubiläum der Münzgruppe, die 45 Jahre alt geworden ist und an eine Reihe von Fachvorträgen für Briefmarken- und Münzsammler. Dabei ging es unter anderem um Hintergrundwissen über die Wasserzeichen oder um die richtige Bewertung von Münzen.

Der diesjährige Großtauschtag vor wenigen Wochen litt unter kurzfristigen Absagen von Teilnehmern, so dass einige Tische leer blieben und die Donauhalle Lücken aufwies. Daher soll künftig ein Stück der Halle abgetrennt werden, um die Lücken zu schließen.

In der Sitzung wurden langjährige Mitglieder geehrt und mit Urkunden und Anstecknadeln ausgezeichnet: Für 40 Jahre: Roland Trautmann, Manfred Hinninger und Florian Bauer. Für 25 Jahre: Bodo Groß, Josef Strohmeier und Gerold Votteler. Für 15 Jahre: Erika Geremia, Peter Stöhr, Ingrid Beranek, August Rösch, Michael Zier. Für zehn Jahre: Thomas Bitzer, Brigitte Metzger, Hans Rüger, Tobias Martin und Wolfgang Hinninger.

Schwabo

  

 

Meldung vom 14.01.2017                                                                                                                                                          

  

Briefmarke mal anders 


Zulassung in Handarbeit  Briefmarke statt TÜV-Plakette auf Nummernschild

  

 

TÜV

Das Fahrzeug mit diesem selbst gebastelten Kennzeichen wurde aus dem Verkehr gezogen. (Quelle:  dpa)

Hast Du keine TÜV-Plakette fürs Kfz-Kennzeichen, nimm' einfach eine Briefmarke - das hat sich wohl eine junge Autofahrerin gedacht: Das seit Oktober 2016 abgemeldete Fahrzeug war einer Streifenwagenbesatzung jetzt in Herford aufgefallen.

   

Beim genaueren Hinsehen stellte sich heraus, dass statt der Prüfplakette eine blau-grüne Briefmarke auf einem Nummernschild klebte.

Anzeige wegen Kennzeichenmissbrauchs

Auch das Siegel der Zulassungsstelle war kein Original, sondern ein von einem amtlichen Schreiben abgetrenntes Wappen. Die 32-jährige Fahrerin habe angegeben, sie sei auf dem Weg zum Straßenverkehrsamt, um den Wagen dort vorzuführen. Dort war aber längst Dienstschluss.

Die Beamten untersagten ihr die Weiterfahrt und schrieben eine Anzeige - unter anderem wegen des Verdachts des Kennzeichenmissbrauchs.


Meldung vom 14.01.2017                                                                                                                                                           


Briefmarken noch aktuell ?


(wm) 2016 fragten sich viele Vereine, Verbände und andere Gruppierungen, wie denn die Zukunft der Philatelie angesichts bekannter Probleme aussehen möge. Die Frage nach dem „Quo vadis“ wurde mehrfach publikumswirksam gestellt, so z.B. bei der Ausstellung in Heidelberg im Juli 2016 oder mit Blick auf die sog. „high level philately“ bei einer Jahrestagung der Europäischen Akademie der Philatelie Anfang November 2016 in Venedig.

„Hat das Briefmarken sammeln überhaupt noch eine Zukunft?“ Diese Frage stellte die erste deutsche Briefmarkenzeitschrift, das „Magazin für Briefmarken-Sammler“, bereits am 1. Juli 1863! Seitdem wird diese Frage in der ein oder anderen Form immer wieder gestellt. In den letzten Jahren mit zunehmend größerer Skepsis.

Angesichts der seitdem, zumal in den letzten Jahren, gewachsenen Verunsicherung, sei gerne eine Antwort von Albert Friedemann, dem legendären Forscher und Experten der Kolonialphilatelie, aus dem Jahr 1929 wiedergegeben, der sich damals zum Problem wie folgt äußerte:

„Das Briefmarkensammeln wird so lange eine gute Zukunft haben, als es überhaupt noch Briefmarken gibt und sich noch immer Personen finden, welche nicht etwa nur des Gewinnes halber, sondern aus reiner Liebe zum Briefmarkensammeln sich damit befassen, Personen, welche sich allein an der Freude, die die Beschäftigung mit Briefmarken gewähren kann, genügen lassen und welche die beim Briefmarkensammeln erlebte Freude als Gewinn für ihr Leben betrachten.“ (aus: Die Basler Taube, Nr. 9/1. Jg., Mai 1929, S. 187)

 

Das Briefmarkensammeln wird so lange eine gute Zukunft haben, als es überhaupt noch Briefmarken gibt

Das ist glaube ich der entscheidende Satz. Zu der Zeit wo das geschrieben wurde, waren Briefmarken ein Massenprodukt, das für den Postverkehr gebraucht wurde und so gab es auch massenhaft Briefmarkensammler. Noch in meiner Jungend sammelte in der Schulklasse fast jeder Briefmarken.
Aber heute? Die Briefmarken werden eigentlich nur noch für die (zahlungskräftigen) Sammler produziert, die sie möglichst postfrisch in die Alben stecken sollen. Die Post braucht sie eigentlich nicht mehr als Rationalisierungsinstrument.

der zweite Teil der Aussage wird dagegen immer gelten:

solange sich noch immer Personen finden, welche nicht etwa nur des Gewinnes halber, sondern aus reiner Liebe zum Briefmarkensammeln sich damit befassen, Personen, welche sich allein an der Freude, die die Beschäftigung mit Briefmarken gewähren kann, genügen lassen und welche die beim Briefmarkensammeln erlebte Freude als Gewinn für ihr Leben betrachten.

Bei dieser Betrachtungsweise müssen wir uns aber damit abfinden, dass es kein Massenphänomen mehr ist, zumal in der Jungend heute andere Dinge als Freude und Gewinn für das Leben empfunden werden.

Philaseiten.de


Meldung vom 07.01.2017                                                                                                                                                       


Aus dem Vereinsleben


Agnes Engesser verstorben.


Im hohen Alter von 98 Jahren verstarb unser langjähriges Mitglied Agnes Engesser. Frau Agnes Engesser war jahrzehntelang ein aktives Mitglied in der Briefmarken-, wie auch in der Münzengruppe. Bekannt war sie auch allen Besuchern des Grosstauschtages in Donaueschingen. Betreute sie doch dort mit ihrer freundlichen Art die Kasse.

Unsere Gedanken sind bei ihrer Familie.


Verein der Münzen-, Ansichtskarten- und Briefmarkenfreunde, Donaueschingen - Blumberg e.V.



Meldung vom 19.12.2016                                                                                                                                                             


Jahresprogramm 2017

Ausgabeprogramm ist endlich veröffentlicht!

Hier finden Sie das Ausgabeprogramm für 2017

 

 

 

 


Meldung vom 02.12.2016                                                                                                                                               

ATM

Neue Automatenmarken im Januar


   Verfasst am 30. November 2016   von Redaktion Deutsche Briefmarken Zeitung   in Deutschland

 

Spekuliert wurde schon länger darüber, ob und wann es neue Automatenmarken geben würde, jetzt ist es offiziell: Am 3. Januar 2017 werden das Brandenburger Tor und der Post Tower Bonn durch zwei neue Motive ersetzt. Thomas Serres gestaltete die Vorlagen für die neuen Automatenmarken zum Thema „Briefe schreiben“ bzw. „Briefe empfangen“, die am Ausgabetag an 29 Standorten erhältlich sein werden.


Meldung vom 05.11.2017                                                                                                                          

Der gefälschte Mond

gefälschte Marken
Gefälschte Mondmarken


Drucksache bis 100 Gramm innerhalb des Verkehrsgebietes West (140 Pfennig) von Bottrop nach Essen, frankiert mit zwei gefälschten „Mond-Marken“. Die Manipulation wurde erkannt und die Sendung mit 180 Pfennig Nachporto belegt (Sammlung Joachim Schwab).


Vor 25 Jahren – die Deutschen begannen, sich an die Wiedervereinigung zu gewöhnen – endete die Ära der DDR-Postwertzeichen. Bekanntlich waren nach der Einführung der Deutschen Mark in der DDR, die zum 1. Juli 1990 erfolgte, am Tag darauf neun Freimarken und dann bis zum letzten Tag der DDR noch insgesamt 13 Sondermarken erschienen. Hinzu kamen Markenheftchen, Ganzsachen, Maximumkarten und manches mehr. Sie alle wurden in der DDR und nach der Einheit in den neuen Bundesländern für DM verkauft, waren auch in der „alten“ Bundesrepublik gültig und konnten bis zum 31. Dezember 1991 verwendet werden.


Ebenso wie bei den Freimarken der DDR in D-Mark (siehe auch DBZ 16/2015) existieren bei diesen Sonderausgaben Fälschungen und Manipulationen. So mancher glaubte damit, in einer Zeit nicht nur politischer, sondern auch postalischer Veränderungen und Unsicherheiten das schnelle Geld machen zu können. Insgesamt gab es fünf Sondermarken-Ausgaben in DM …

DBZ


 

Meldung vom 30.10.2016                                                                                                                                                              


Regionaltagung Südbaden




Meldung vom 21.10.2016                                                                                                                                                                

Sondermarke Weihnachten


Weihnachtsmarke: Ausgabe verschoben

     

Eine schöne Bescherung erlebte die Deutsche Post bei der Herstellung der Sondermarke „Weihnachtskugel“. Schon ein Rechtschreibfehler auf einem Postwertzeichen ruft gewöhnlich große Heiterkeit hervor. Drei orthografische Missgeschicke sind allerdings eindeutig zu viel. Daher verschob die Deutsche Post den Druck der Sonderbriefmarke mit der Christbaumkugel, weshalb der Ausgabetag 2. November nicht mehr zu halten war. Als neuen Ersttag legte die Deutsche Post den 30. November fest.

DBZ