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Meldung vom 21.11.2017                                                                                                                                                    


Gigantischer Betrugsfall:  Erfundene Briefe kosten Post bis zu 100 Millionen Euro


Briefzusteller bei der Arbeit: Eine Gruppe von Betrügern soll der Deutschen Post einen Millionenschaden zugefügt haben. (Quelle:   Symbolbild/Sebastian Kahnert/dpa)


Der Fall ist gigantisch: Ein kriminelles Netzwerk kassiert Prämien für Massen von Briefen, die es nie gab. Nur durch einen Zufall fliegt der organisierte Betrug auf.

Ein Netz von Kriminellen soll mit erfundenen Briefen etliche Millionen Euro erbeutet haben. Die Betrüger rechneten offenbar bei der Deutschen Post hunderte Millionen Briefe ab, die es nie gegeben hatte, berichtet die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" (FAS). 

"Der Betrug ist kinderleicht"

Der Schaden belaufe sich nach Schätzungen in der Branche auf 50 bis 100 Millionen Euro. Das Geld zahlte die Deutsche Post an Zulieferfirmen für Ware, die es nicht gab.

Der Schwindel funktioniert demnach so: Private Post-Dienstleister erhalten von der Deutschen Post für jeden angelieferten Brief eine Prämie, die bis zu 44 Prozent des Portos beträgt: Je mehr Briefe abgegeben werden, desto mehr Prämie gibt es. Überprüft werde die Zahl nur in Stichproben. "Der Betrug ist kinderleicht", zitierte die Zeitung einen Unternehmer.

Am schlimmsten war der Betrug am Samstag

Daraus entwickelte sich offenbar ein großangelegtes kriminelles System, mutmaßlich mit Komplizen in der Deutschen Post, wie die "FAS" berichtete. Ein wichtiger Tatort sei das Briefzentrum in Frankfurt. Vor allem samstags, wenn die Kontrolle dort schlecht oder gar nicht besetzt sei, wurden demnach Briefe registriert, die nie eingegangen sind. Die "Samstagsmengen sind zum größten Teil nicht existente Sendungsmengen", zitierte die Zeitung aus den Akten der Ermittler.

In den Akten sei von massenhaft "fingierten" und "nicht existenten Briefen" die Rede. Die Staatsanwaltschaft Koblenz ermittele. Das Landeskriminalamt sei eingeschaltet, die Bundesnetzagentur ebenso. 14 Verdächtige im Alter von 39 bis 58 Jahren würden als Beschuldigte geführt, bestätigte der Koblenzer Oberstaatsanwalt Rolf Wissen der Zeitung. Drei Beschuldigte sitzen demnach in Untersuchungshaft.

Briefverkehr lag zeitweise lahm

Aufgeflogen sei der Schwindel im Frühjahr durch Zufall, im Zuge von Ermittlungen in einer Steuersache. Seither gab es dem Bericht zufolge mehrere Razzien, zeitweise lag der Briefverkehr vorübergehend lahm, weil die Deutsche Post wenigstens einmal genau in Briefzentren nachzählen wollte, wie viele Briefe tatsächlich ein- und ausgingen, und nicht nur auf dem Papier.

Die Deutsche Post bestätigte der Zeitung den groß angelegten Schwindel, wollte sich wegen des laufenden Verfahrens aber zu den Details nicht äußern. Ab 1. Januar 2018 sollen dem Bericht zufolge deutlich schärfere Regeln in den Briefzentren gelten.

T-Online


Meldung vom 10.11.2017                                                                                                                                             


Heimatbeleg Donaueschingen

 

 

 

 

DRK Donaueschingen

Ein schöner Beleg für die Heimatsammlung. Späte Verwendung als "Gefangenen und Vermißtenpost".

Gefunden auf dem Tauschtag in Schwenningen, in einer 1 € Kiste.


Meldung vom 08.11.2017                                                                                                                                                           


Postfiliale soll in Baufachmarkt


Die Postfiliale in Blumberg soll nach Informationen des Schwabo künftig in den Baufachmarkt Knöpfle. Beim Baufachmarkt und bei der Post gab es aber noch keine Stellungnahme. Bei der Post hieß es lediglich, sie seien noch in Verhandlungen. Nach der Post-Universaldienstleistungsverordnung muss die Post hier ein Universal-Postdienst anbieten, mit Briefmarken, Einschreiben und Paketsendungen. Das Schreibwarengeschäft Knöpfle in der Hauptstraße, das die Postagentur seit Jahren mitbetreibt, schließt zum Jahresende. Der Vertrag mit der Post wurde gekündigt.

Schwabo


Meldung vom 21.10.2017                                                                                                                                                           


Sondermarke 100 Jahre Donaueschinger Musiktage.


Wie auf der Pressekonferenz zu den Musiktagen in Donaueschingen zu erfahren war, plant man für das 100 jährige Jubiläum der Donaueschinger Musiktage im Jahre 2021 eine Sondermarke zu beantragen.

Musiktage Donaueschingen

Schon zum 75 jährigen 1996 Jubiläum wurde eine Sondermarke herausgebracht.

dfr


Meldung vom 15.10.2017                                                                                                                                                          


Willi Hönle verstorben


Im Alter von 74 Jahren verstarb unser Sammlerfreund Willi Hönle. Seine große Leidenschaft galt den Ansichtskarten von Donaueschingen. Ein schier unerschöpfliches Archiv von Bildern hat er im laufe der Jahre angesammelt. Bereitwillig und gerne zeigte er seine Schätze. Seine freundliche und humorvolle Art wird uns immer in Erinnerung bleiben.


Meldung vom 08.10.2017                                                                                                                                                           


Nicht abgestempelt?


Briefmarken dürfen nur einmal verwendet werden.


Die Portogebühren steigen kontinuirlich. Da freut sich der Verbraucher, wenn eine Briefmarke trotz Beförderung der Post nicht abgestempelt und damit nicht entwertet wurde. Denn die Marke kann man ja noch einmal verwenden - oder nicht?

Dass die Stempelmaschine einen Fehler macht und ein Poststück auslässt, kann vorkommen. Doch das ändert nichts an der Tatsache, dass die Karte oder der Brief bereits befördert wurde. Die Antwort ist deshalb: Nein, eine bereits verwendete Briefmarke darf nicht noch einmal auf ein anderes Poststück geklebt werden.

Grundsätzlich dient eine Briefmarke als Nachweis dafür, dass die Kosten für die Beförderung bezahlt wurden. Wird eine bereits benutzte Marke also erneut auf die Post geklebt, ist das strenggenommen Betrug - ungeachtet dessen, ob man der Briefmarke dies ansieht. "Die Deutsche Post hat die Leistungen, die mit den abgelösten Briefmarken im Voraus bezahlt wurden, bereits erbracht. Damit sind sie "verbraucht" und dürfen nicht noch einmal benutzt werden", heißt es bei der Deutschen Post DHL Group, Pressestelle Süd. Sprecher Dieter Nawrath erklährt weiter: "Es ist ohne weiteres möglich, Briefmarken umzutauschen, wenn der Kunde sich auf dem Briefumschlag verschrieben hat, oder den bereits vorbereiteten Brief nicht mehr abschicken möchte." In diesem Fall sei die Briefmarke noch benutzbar.

pet


Meldung vom 05.10.2017                                                                                                                                                         


Portoerhöhung


Geschäftskunden müssen ab dem kommenden Jahr für den Briefversand mehr Geld bezahlen. Die Rabatte für Großkunden werden zu dem zeitpunkt um drei Prozent gekürzt, sagte ein Sprecher der Post. Die indirekte Portoerhöhung begründet das Unternehmen mit rückläufigen Versandmengen und steigenden Produktionskosten. Für Privatkunden bleiben die Portopreise dagegen unverändert

Schwabo


Meldung vom 02.09.2017                                                                                                                                                          


Deutsche Post testet Aus für täglich Briefzustellung

  Geheimes Pilotprojekt  Post testet Aus für tägliche Briefzustellung


Postzustellung

Eine Zustellerin der Deutschen Post liefert mit dem Fahrrad Briefe aus. (Quelle:  Symbolbild/David Ebener/dpa)


Kommt der Postbote in Zukunft nicht mehr jeden Tag? Genau damit experimentiert die Deutsche Post gerade heimlich und erntet dafür massive Kritik.


Anfang Juli startete das Unternehmen unbemerkt von der Öffentlichkeit ein Pilotprojekt, das die Briefzustellung grundlegend verändern könnte. Ausgewählte Kunden können wählen, ob sie Briefe als Sammelzustellung an einem Wochentag, an drei Wochentagen oder an fünf Tagen, dann aber an den Arbeitsplatz, geliefert bekommen wollen.

Nicht der erste umstrittene Plan

"Wir testen neue Zustelloptionen, um Kundenbedürfnisse zu erforschen", sagte ein Postsprecher auf Anfrage. Er bestätigte damit einen Bericht des "Bonner Generalanzeigers". Schon vor einem Jahr war das Unternehmen wegen angeblicher Pläne, die Montagszustellung zu streichen, in die Schlagzeilen geraten.

 


Die Post möchte herausfinden, ob die drei neuen Formen der Zustellung bei den Postkunden auf fruchtbaren Boden fallen. Dazu hätten 18 geschulte Briefträger in den vergangenen Wochen Kunden bundesweit angeworben, die bereit seien, in einer Testphase auf eine tägliche Zustellung zu verzichten und eine andere Form zu wählen, sagte der Sprecher. Ausgeschlossen sind dabei Einschreiben, der Versand von Dokumenten oder auch Eilbriefe, die sofort ausgetragen werden.

"Post untergräbt flächendeckende Grundversorgung"

Die Dienstleistungswerkschaft Verdi reagierte mit Empörung. Sie befürchtet, dass sich die Deutsche Post, die gesetzlich zu einer flächendeckenden Grundversorgung verpflichtet ist, aus ihrer Pflicht Schritt für Schritt verabschieden wolle. "Bei uns brennt die Hütte", zitierte die Zeitung die stellvertretende Verdi-Vorsitzende Andrea Kocsis. Sollte die Briefzustellung künftig seltener werden, könnten auch zahlreiche Arbeitsplätze verloren gehen.

Der Briefmarkt in Deutschland sei ausgesprochen stabil. "Wenn die Deutsche Post nun Kunden anbietet, auf diese Dienstleistung verzichten zu wollen, untergräbt sie die Auflagen einer flächendeckenden Grundversorgung und sägt an dem Ast, auf dem sie sitzt", kritisierte die Gewerkschafterin, die auch stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende der Post ist. Erfahrungen aus anderen Ländern zeigten, dass eine Verringerung der Zustellfrequenz und damit längere Laufzeiten postalische Dienstleistungen unattraktiv machten.

Briefgeschäft schrumpft seit Jahren

Hintergrund der Pläne ist das seit Jahren schrumpfende Briefgeschäft. Die zunehmende Digitalisierung der Gesellschaft mit E-Mail und Messengerdiensten wie Whatsapp, Facebook, Twitter & Co verdrängen den traditionellen Brief. Im Geschäftsjahr 2006 wurden noch im Schnitt 70 Millionen Briefe pro Werktag zugestellt, zehn Jahre später waren es noch 59 Millionen. Die reine Briefkommunikation schrumpfte 2016 im Vergleich zum Vorjahr um 3,5 Prozent auf 8,2 Milliarden Stück.


T-Online

Meldung vom 29.08.2017                                                                                                                                             


Briefmarke 4,10€



Andere treiben es viel ärger

Wenn der Philatelist über die Landesgrenzen schaut, wird er immer häufiger mit üblen finanziellen Attacken konfrontiert. Sie verteuern sein Hobby erheblich, ja verleiden es ihm schließlich. Er schließt das betreffende Gebiet ab und verzichtet auf den weiteren Neuheitenerwerb. So verliert das raffgierige Postunternehmen wieder einen guten Kunden.Wenn der Philatelist über die Landesgrenzen schaut, wird er immer häufiger mit üblen finanziellen Attacken konfrontiert. Sie verteuern sein Hobby erheblich, ja verleiden es ihm schließlich. Er schließt das betreffende Gebiet ab und verzichtet auf den weiteren Neuheitenerwerb. So verliert das raffgierige Postunternehmen wieder einen guten Kunden.                                                                                                                                                                                              Ein Beispiel aus diesen Tagen ist die Herausgabe einer postgültigen Spezialedition des Briefmarkenblocks Liechtensteins zur Goldenen Hochzeit des Fürstenpaares vom 6. Juni 2017.


Schamloser Ausbeutung sind Sammler von deutschen Neuheiten zum Glück nicht ausgesetzt.

Sie ist mit 22 Karat Goldfolie und einem aufgeklebten Rubin auf dem Fürstenhut ausstaffiert, wird in einer mit Goldfolie gestalteten Schatulle geliefert und kostet bereits im Direktbezug von der Versandstelle in Vaduz 250 Franken (Postpreis des Normalblocks 6,30 Franken), wovon 10 Franken an das Liechtensteinische Rote Kreuz gehen. Die Post im „Entwicklungsland Liechtenstein“ hat offenbar solche Finanzquellen bitter nötig. Die 1250 nummerierten Exemplare werden unter den bis zum 22. Mai 2017 eingegangenen Bestellungen ausgelost. So wird Sammeln zum Glücksspiel. Die Post Rumäniens, um ein anderes Negativbeispiel zu erwähnen, lässt laufend teuren Schnickschnack herstellen, inzwischen von fast jeder Neuheit. So gab es jüngst die beiden Europa-Marken 2017 „Burgen“ auch ungezähnt in einem frankaturgültigen Spezialblock mit einer nummerierten Kleinstauflage von 353 Exemplaren. Er wird in einem Präsentationsbuch verkauft, der auch eine der beiden auf dem Block abgebildeten Medaillen enthält. Der Versandstellenpreis für die schnell ausverkaufte „Special Edition“ betrug 57 Euro, der Fachhandel berechnet um die 100 Euro. Es dürfte nur wenige Sammler in Rumänien geben, die sich dies leisten können. Der Sammler, der komplett bleiben will, muss notgedrungen auch solche Auswüchse über sich ergehen lassen, sofern er nicht resigniert das Handtuch wirft. Wenn die Kundenzahlen zurückgehen und die Absatzzahlen einbrechen, rächt sich diese auf schnellen Gewinn bedachte Ausgabepolitik.   


 

 

 

 

150 Jahre Nordeutscher Bund



                                                                                                                        Die Deutsche Post ist sicher auch kein Kind von Traurigkeit. Das Neuheitenvolumen bei Briefmarken und Ganzsachen ist seit vielen Jahren stattlich. Die Nennwerte sind bis auf 5 Euro geklettert (MiNr. 2877). Am 13. Juli 2017 erscheint eine Sondermarke zu 320 Cent „150 Jahre Norddeutscher Bund“, bestimmt für die Freimachung von Standardbriefen mit der Zusatzleistung Übergabe-Einschreiben. Durch die oftmals parallelen Erscheinungsformen nassklebend und selbstklebend erhöhen sich die Kosten beträchtlich. Jedoch lässt die Post wenigstens die Kirche im Dorf. Die Nennwerte sind bedarfsgerecht, die Wertzeichen in ausreichenden Mengen vorhanden. Sie können zum Postpreis bezogen werden, mögen manche Positionen wie Sondermarken-Heftchen und Sonderganzsachen auch nur bei der Versandstelle und deren Vertriebsstellen erhältlich sein, Plusbriefe und Pluskarten sogar nur im Dauerbezug. Wem das zu umständlich ist, bekommt (fast) alles auch im Fachhandel. Zwar enthält die Vorratsliste der Versandstelle „Philatelie aktuell“ eine kaum noch überschaubare Menge an Artikeln der sogenannten Kartonphilatelie, die arg ins Geld gehen, jedoch benötigt kein Sammler diese Produkte. Jede Bund-Sammlung ist auch ohne sie komplett. Zudem dürfte die Zahl der Philatelisten, die sämtliche Positionen aus diesem Sortiment ordern, verschwindend gering sein. Motivsammler beschränken sich bekanntlich auf die für sie einschlägigen Editionen. Wer nicht weiß, wohin mit seinem Geld, dürfte ohnehin nicht jammern. Die Philateliedienste der Postunternehmen leisten ihren Beitrag zum jeweiligen Postbudget. Angesichts zurückgehender Sammlerzahlen suchen sie nach Wegen, die Einnahmeverluste auszugleichen. Sie vermehren das Angebot an Wertzeichen aller Art und bieten allerlei Firlefanz an. Wenn dies die verbliebenen Kunden verschreckt, drehen sich die gegenläufigen Aufwärts- und Abwärtsspiralen immer schneller. Möge unsere Post der Versuchung widerstehen, den verhängnisvollen Weg einzuschlagen, den eine Reihe einst seriöser Postunternehmen in den letzten Jahren gewählt hat, etwa – ohne Anspruch auf Vollständigkeit – Australien, Frankreich, Österreich, die USA und die Vereinten Nationen. Der Krug geht so lange zu Wasser, bis er bricht.

BMS


Meldung vom 19.07.2017                                                                                                                                                      

 

 

 

 

Schloss Dommeldange
Landesname Luxemburg fehlt

 


 

Ohne Luxemburg: Verkauf wird eingestellt


 Wo unter Zeitdruck gearbeitet wird, passieren zuweilen Fehler. Das musste, nach der Tschechischen und der Deutschen Post, jetzt auch die Philatelieabteilung der Luxemburger Post feststellen. Offenbar musste bei den beiden Europa-Briefmarken, die am 9. Mai erschienen, in letzter Sekunde noch etwas geändert werden, wobei der Landesname auf den Marken im Eifer des Gefechts gleich mitgelöscht wurde.

Bemerkt wurde der Fehler erst, nachdem schon ein Teil der Händler und Abonennten beliefert worden war. Zum 1. Juli wird der Verkauf der Europa-Ausgabe 2017 durch die Post Philately eingestellt. Nach Informationen unseres Luxemburg-Korrespondenten Uwe Kensing waren die Marken in einigen Postämtern zwar noch vorhanden, durften aber bereits nicht mehr verkauft werden.



Meldung vom 30.05.2017                                                                                                                                                       


Post


Die Postfiliale an der Schulstraße hatte zwei Tage geschlossen.  


Donaueschingen - Groß war am Montagmorgen der Andrang in der Post-Filiale an der Schulstraße. Schließlich mussten am Freitagnachmittag und Samstag etliche Kunden unverrichteter Dinge wieder abziehen, denn die Filiale hatte aus "betriebsinternen Gründen" geschlossen.

Nachdem in der Adventszeit neue Öffnungszeiten eingeführt worden waren und seitdem die Post am Mittwochnachmittag zu bleibt, nun die Sorge: Werden die Öffnungszeiten noch mehr eingedampft? Ralf Palm, Pressesprecher der Postbank Zentrale, gibt Entwarnung: "Leider war die personelle Situation in unserer Filiale in Donaueschingen aufgrund von Personalausfällen sehr angespannt". Die Personalplanung versuche, mit allen Möglichkeiten derartige Engpässe aufzufangen. Um die Schließung einer Filiale zu vermeiden, würden beispielsweise "Springer" eingesetzt oder Kollegen aus anderen Filialen aushelfen. "Leider gelingt das nicht in allen Fällen, daher kann es in Einzelfällen auch zu einer temporären Schließung der Filiale kommen", so Palm.

Allerdings müsste eine Filiale aus Sicherheitsgründen auch immer mit zwei Mitarbeitern besetzt sein, um das Vier-Augen-Prinzip – beispielsweise im Kassenbereich und bei der Paketverwahrung – gewährleisten zu können. Aus diesem Grund sei die Filiale am Freitagnachmittag und am Samstag geschlossen gewesen.

Schwabo


Meldung vom 29.05.2017                                                                                                                                             


Ausgabetag - Tag der Briefmarke vorverlegt

Fix und Foxi
Ausgabe Tag der Briefmarke 2017

Der Ausgabetag der Briefmarke zum Tag der Briefmarke wurde vom 14. auf den 07. September vorverlegt


Meldung vom 13.05.2017                                                                                                                                            


Dr. Bernd Fechner verstoben.


Im hohen Alter von 97 Jahren verstarb unser langjähriges Mitglied Dr. Bernd Fechner. Von 1965 bis 1980 betreute er die Jugendgruppe in Donaueschingen. Als Juror in der Jugendklasse gab er sein grosses Wissen an die Jugend weiter. Er war immer ein gern gesehener Gast bei den Vereinsabenden.


Meldung vom 09.04.2017                                                                                                                                                         


Achtung Fälschung!

 

 

 

 

Fälschung

Die Marke trägt einen italienischen Ortstempel von FELETTO UMBERTO 66-52 (Nordost-Italien; Region Friaul-Julisch Venetien). Die Region VENEZIA GIULIA war von 1918-1923 von Italien besetzt; es wurden österreichische Marken mit ital. Überdrucken verausgabt. Deutsche Postwertzeichen – ob mit oder ohne Währungsaufdruck – sind m.W. dort nie in Gebrauch gewesen. Es handelt sich um ein Phantasieprodukt mit Gefälligkeitsstempel

BDPh